Brauche ich als Heilpraktiker einen Newsletter?

Tipps und TricksAus dem Bauch heraus sage ich immer: Ja und nicht nur als Heilpraktiker. Lassen Sie mich Ihnen erklären warum.

1. Wer einen Newsletter versenden will, der braucht dafür Inhalte

Das heißt im Umkehrschluss, Sie müssen Texte für Ihre Homepage schreiben, denn üblicherweise versendet man in einem Newsletter AUCH einige Ihrer letzten Beiträge.
Prima. Das ist das, was ich meinen Kunden immer wieder erzähle. Fleiß wird im Leben belohnt. Immer. Allein dafür lohnt sich ein Newsletter schon. Je mehr Beiträge Sie auf Ihrer Homepage haben (wohlsortiert natürlich), desto mehr stellen Sie Ihren Expertenstatus dar, desto besser werden Sie im Internet gefunden. Und so kommen auch neue Patienten über das Internet zu Ihnen.

2. Das regelmäßige Versenden eines Newsletters erfordert Disziplin

Wunderbar. So sind Sie gezwungen, regelmäßig Beiträge zu veröffentlichen, oder sich sonst etwas zu überlegen, was in Ihren Newsletter soll. Und dann kommen wir ganz schnell zum dem Punkt der Planung. Wenn Sie anfangen, zu planen, was in den Newsletter soll, fangen Sie auch an, zu planen, wohin Ihre Selbständigkeit, Ihre Praxis gehen soll. Je besser und gründlicher Sie planen, desto höher wird Ihr Erfolg sein. (Natürlich gehört zum Planen das Umsetzen, aber das wissen Sie ja schon).

3. Sie erhalten mehr Besucher auf Ihrer Webseite

Wenn Sie einen Newsletter versenden, dann bitte nicht ganze Beiträge dort hineinkopieren, sondern natürlich immer ein Weiterlesenlink. Das lockt die Leser Ihrers Newsletters auf Ihre Homepage. Und das ist gut für Sie.

4. Sie bieten Ihren Lesern nützliche Informationen

Die ersten 3 Punkte haben ganz egoistisch nur Ihren Vorteil aufgezählt. Allein DAS würde schon reichen, damit Sie bitte ganz regelmäßig einen Newsletter schreiben. Wir wollen aber auch der Welt einen Vorteil bieten. Und der besteht darin, dass wir einen wirklichen Mehrwert in dem Newsletter bieten. Also einen wundervollen Gesundheitstipp, was zum Lachen, was zum Nachdenken oder ein Rezept.
Wir möchten dieser Welt ja Gutes tun. Dann tun Sie es. Schreiben Sie drauf los.

5. Überfordern Sie Ihre Leser nicht

Ein Newsletter sollte in max. 5 – 10 Minuten gelesen sein. Bitte überfordern Sie Ihre Leser nicht, sonst melden sich diese wieder ab.

6. Die liebe Technik, wie mache ich das??

Es bieten sich zwei Optionen:

Integration in WordPress mit Mailpoet

Mailpoet ist ein Plugin, das sich einfach in WordPress integrieren lässt. Damit können Sie direkt aus WordPress Newsletter versenden. Ich helfe Ihnen gerne bei der Installation und Einweisung. (Angebotspreis: 90 Euro plus Ust = 107,10€).Oder Sie schauen sich mal auf der Seite des Erfinders um: http://www.mailpoet.com/

Versand mit Getresponse

Früher habe ich einen anderen Newsletterversender bevorzugt, aber dieser hier hat mich aufgrund der einfachen Bedinung überzeugt: Getresponse ist ein großer Newsletterversender, der sehr einfach und intuitiv zu bedienen ist. Sie können damit nicht nur Newsletter, sondern auch Kurse und alles mögliche versenden. Ich habe bestimmt noch nicht alles entdeckt und finde es jetzt schon umwerfend. Und Sie haben den großen Vorteil, dass Ihre Mails nicht im Spam landen. Gerne helfe ich Ihnen bei der Einrichtung. (Angebotspreis: 90 Euro plus Ust = 107,10 €).Hier finden Sie den Link zu Getresponse:http://www.getresponse.com/

Ich hoffe, ich konnte Sie überreden, auch Newsletter zu versenden 🙂
Ihre
Claudia Hönig

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